Wahre Liebe – Die Perle sucht


    • geschrieben von Isabela
      Diese Dame wohnt an diesem beschaulichen Ort, verdingt sich als Besitzerin des Bordells "Die Perle" und ist bemüht als Zivilistin ihren Teil zur Gesellschaft beizutragen.
             

      Wahre Liebe – Die Perle sucht

      Dragon Age //

      Wir sind ein Fantasie - Forum. Die Storyline ist an "Dragon Age" angelehnt, es ist aber definitiv nicht nötig dies zu kennen, denn wir spielen die Geschichte nicht nach. Es ist natürlich möglich vorhandene Charaktere einzubringen.

      Rassen //

      Spielbare Rassen sind: Menschen (Magier, Abtrünnige, Adelige, einfache Leute, Templer ...) und Elfen (Dalish etc.) sowie Zwerge. Wir behalten uns hier jedoch gewisse Einschränkungen vor.

      Ab 18 - ST //

      Unser Forum ist ab 18 und wir spielen nach Szenentrennung. Der Hauptspielort ist Ferelden - Denerim, aber auch andere Länder Thedas dürfen besucht werden.


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      Wer sucht?

      Die Perle - das einzige offizielle Bordell der Stadt

      Da brennt etwas tief in Dir, dass zu beschreiben, verpönt und gar ungern gesehen wird? Scheue Dich nicht, denn Dir Deine Sehnsüchte zu erfüllen, ist unser innerstes Bedürfnis und nur ein Narr würde die Augen verschließen, wo Mutter Natur doch ganz anderes vorgesehen hat.

      Komm, sei unser Gast und lasse Dir jeden Wunsch von den Lippen ablesen, bislang hat es noch keiner bereut uns sein Herz und ... Oh seine Geldbörse zu öffnen. kichert Für vierzig Silber zeigen wir es Dir. Und gewiss können wir Dir noch so manche schöne Sache beibringen.

      Willkommen in der Perle, dem allbekannten Luxusbordell Denerims, welches Dir für eine ansprechende Bezahlung, all Deine Wünsche und Gelüste erfüllt. Während unten erfüllt vom heiteren Gelächter der Schankraum Platz zum Kontakt suchen bietet, befinden sich oben die Zimmer der Mädchen, welche keinen Wunsch offen lassen. Spezielle Wünsche? Kein Problem, wende Dich an Sanga, der Besitzerin dieser Lokalität und diese wird Dir gewiss gerne zur Hilfe eilen.

      Wer glaubt, hier billiges Parfüm und schlecht gekleidete Mädchen zu finden, der irrt. Sanga gibt etwas auf sich und ihren Ruf, lässt jenen, die wollen, Bildung zu Teil werden, bezahlt gut und sorgt für Schutz. Keines der Mädchen wird also jemals am Hungertuch nagen oder sich für Männer hergeben müssen, die sie nicht gut behandeln. Du hast ganz besondere Wünsche? Dann sprich Sanga doch mal an, es wird sich sicherlich einen Weg finden lassen, solange es nicht lieber eine gewisse Schwelle des Anstandes hinausgeht.

      Sanga | ca. 30 Jahre (ein Tabuthema in ihrem Leben | Wirtin und Inhaberin Edelbordells/ „Puffmutti“ | Mensch | Die Verruchte

      Sie ist die Chefin des Bordells und weiß es zu führen, denn innerhalb kürzester Zeit hat sie die einstmalige, ehrbare Taverne in eine einschlägige Stätte verwandelt, die sogleich Anklang und dankbare Kundschaft in der Stadt fand. Mit der Eröffnung ihres eigenen Bordells, hat sie ihre wahre Berufung gefunden, denn Prostituierte aus Leidenschaft war sie seit jeher – und niemand vor ihr sicher. Denn keine Herausforderung ist zu groß und ein nein bedeutet für sie längst nicht selbiges, denn mit Zurückweisung kann sie nicht umgehen. Böse Zungen behaupten sogar, dass sie nicht einmal von Männern ablässt, die ihre Zuneigung nicht der Damenwelt gewidmet haben. Aufdringlich und schamlos präsentiert sie sich in der Öffentlichkeit und zeigt mit eifrigem Stolz, was sie ist und auch zu bieten hat. Ob zur Freude oder auch zum Leidwesen nicht nur der Bordellbesucher.

      BONITA HAWKINS | 22 | Prostituierte | Mensch | Die exotische Schönheit

      Wie fast jede Hure, so liegt auch Bonny eine unschöne Vergangenheit zugrunde. Seit Kind an bereitete ihre Mutter sie auf das Leben als Ehefrau vor. Kochen, Nähen, Haushalt wurde ihr alles mit auf dem Weg gegeben. Doch andere Fertigkeiten wurden ihr nicht gelehrt. So kam es dann auch, dass sie bereits sehr jung mit einen viel älteren Witwer verheiratet wurde. Die junge Frau war weder verliebt, glücklich, noch wurden ihr Kinder geschenkt. Sie teilte mit ihm das Bett und ansonsten behandelte ihr Mann sie wie eine Leibeigene. Vor wenigen Monaten traf sie ein weiteres Unglück. Eine unheilbare Krankheit raffte ihren Ehemann dahin und das gesamte Hab und Gut ging laut Familientradition an seine Brüder. Ihr blieb nichts außer das was sie am Körper trug, während sie des Grundstücks verwiesen wurde. Seitdem eilte die junge Frau umher. Vor Hunger und Verzweiflung war sie nun sogar bereit ihren Körper gegen etwas Essen und einem Dach über dem Kopf zu tauschen. Dies kam auch Demenic zu Ohren und so bot er ihr die Möglichkeit geboten, sich in der Perle als Prostituierte zu verdienen. Erfahrung besitzt sie keine, aber zeigte sich durchaus lernwillig.

      Lahzuli Nivun | 18 Jahre | Prostituierte | Elfe | Das Nesthäkchen

      Sie ist der jüngste Zuwachs im Bordell. Sie ist klein, süß und wirkt verdammt unschuldig, obwohl sie es faustdick hinter den Ohren hat. Die Männer begeistert sie vor allem mit ihrer scheinbaren Naivität und Unerfahrenheit, aber wenn es einmal zur Sache geht, beweist sie, dass der Schein nicht immer Sein ist. Sanga ist dabei ihr großes Vorbild und sie lernt fleißig, um ihr in allen Facetten nach zu eifern. Immerhin sieht sie in diesem Beruf nicht nur die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Eines Tages möchte sie das Bordell sogar übernehmen. Mit ihren großen Knopfaugen und dem unschuldigen Blick kann ihr eigentlich niemand lang böse sein, wenn sie mal wieder bei weitem über die Stränge geschlagen hat und sich ordentliche Patzer erlaubte. Immerhin – ist sie ja noch in Ausbildung.

      Wer wird gesucht?

      Mary | 16 | Mädchen für alles im Bordell (allerdings keine Prostituierte) | Mensch | Das Mündel

      Eigentlich wollte sie mit dem Ganzen gar nichts zu tun haben – doch dummerweise hatte sie Sanga bei einem kleinen Diebeszug in der Taverne erwischt und sie damit erpresst, entweder für die nächste Zeit hier zu arbeiten, oder direkt an die Stadtwache übergeben zu werden. Seither ist sie Mädchen für alles. Putzen, wischen, aufräumen, spülen... alles was eben so anfällt – Laufburschentätigkeiten inklusive. Auch, wenn sie dabei immer wieder betont, auch als Kurier des Bordells mit diesen Machenschaften gar nichts zu tun zu haben – ob man es hören will oder eben nicht.

      Sie hasst Sanga bis aufs Blut und tut sogar alles, um sie in Verruf zu bringen und selbst mit blütenreiner Weste dazustehen. Jedes Mittel scheint ihr dabei recht – und der Zweck heiligt die Mittel. Leider ging es bisher stark nach hinten los. Denn mit gehangen, mit gefangen, nicht? Dazu weiß Sanga genau, worauf sie sich eingelassen hat und hat die Gute stets genau im Blick. Es kann sogar vorkommen, dass der Türsteher am Ende sie raus schmeißen muss, weil sie mal wieder herumpöbelt oder Kundschaft vertreibt, um der Chefin zu schaden oder sie zumindest zu verärgern.

      Was sich jedoch leider als Zwickmühle herausstellt, denn... kann es sein, dass eben dieser Türsteher die junge Frau am liebsten sogar in Schutz nehmen würde?

      Maria Fernandez | 18-25 | Prostituierte | Mensch | Das Wildkätzchen

      Diese junge Dame zeichnet vor allem eins aus – ihr Temperament. Sie weiß es, das starke Geschlecht mit ihren Reizen zu umgarnen – und so in jedem Fall zu bekommen, was sie will. Sie geht ihrem Beruf mit Hingabe nach und sieht nichts Verdorbenes darin. Eben ein Job, wie alle anderen auch – mit einigen Vorzügen. Sie könnte sich gar nicht vorstellen, beruflich etwas anderes zu machen. Doch sich dabei die Zügel aus der Hand nehmen lässt sie nicht. Wer weiß, ob es nicht auch das ist, was die Kunden an ihr so schätzen? Im Gegenzug zu Sanga kann sie mit Zurückweisung umgehen. Sie hatte auf ihrem Weg hierher immerhin einige Erfahrungen sammeln können – und statt, vergebene Liebesmüh in aussichtslose Geschäfte zu investieren, nimmt sie sich eben direkt und unverfroren den nächsten zur Brust. Wer nicht will, der hat eben schon. Von ihrer Vergangenheit weiß jedoch kaum jemand. Verstoßen von ihrer Familie, zog die Dame als Wanderhure durch die Lande, bis sie schlussendlich auf Sanga traf, die ihr für ein gutes Gehalt und Obdach eine Anstellung in der Taverne gab.

      Narcisa Megheru | 25-30 | Prostituierte | Elfe | Die Unnahbare

      Sie sieht sich als Königin des Bordells. Sie will auf Händen getragen und in Seide gekleidet werden. Wehe, jemand missgönnt ihr etwas – dann ist sie der Racheengel in Person. Denn sie ist verdammt nachtragend und vergisst nicht. Ihre Kundschaft ist demnach sehr ausgewählt, und sie steht eigentlich kurz vor dem Rauswurf aus dem Bordell – will es aber nicht wahrhaben. Denn wer sollte eine solch exquisite Schönheit und ein solches Talent denn loswerden wollen? Sie lebt im festen Glauben, dass sie Sanga längst den Rang abgelaufen hat und sie demnach natürlich ihr größter Neider sei. Sie lebt auf großem Fuß. Ursprünglich hatte sie in einem der besten Freudenhäuser der Großstadt gearbeitet, allerdings nicht lange. Nun ist sie hier, verfolgt jedoch insgeheim ein ganz anderes Ziel: die Hoffnung einen reichen Mann zu finden, der sie ehelicht.

      Sie ist genusssüchtig und hat große Freude daran, auch Männern Freude zu bereiten, denn nur ein zufriedener Mann ist auch bereit, ihr die Ehre zuteil werden zu lassen, die sie ersehnt. Und das schon seit Kindheitstagen. Auch, wenn sie leider damals an die falschen Personen geraten ist, um überhaupt im Bordell zu landen.

      Eine Chance hat jedoch nicht jeder Mann bei ihr. Immerhin muss er sich erst würdig erweisen, sie um den Finger wickeln und erjagen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

      Gabriella Popescu | 26 - 32 Jahre | Prostituierte | Mensch | Prostituierte wider Willen

      Alleinerziehend mit drei Kindern von verschiedenen Männern, vielleicht sogar durch die Prostitution entstanden - wollte sie diese Tätigkeit längst an den Nagel gehängt haben. Da sie jedoch sonst keine Einnahmequellen besitzt und sich auch sonst außerstande fühlt, einer anderen Tätigkeit nachgehen zu können, die auch nur annähernd soviel einbringt, um vier hungrige Mäuler zu stopfen, verdingt sie sich noch immer in diesem Teufelskreis, wie sie selbst es nennt. Eigentlich ist die erfahrene Frau und Mutter selbst sehr gläubig und sieht ihren Beruf als schmutzig an, aber ihre Liebe zu ihren Kindern lässt sie daran festhalten, dass es das einzig Richtige ist, da sie es aus Nächstenliebe tut und dass Gott ihr diese Taten einmal verzeihen wird, um sein schicksalhaftes Geschenk an sie nicht Hunger leiden zu lassen. Sie versteht nicht, wie ihre Kolleginnen Spaß an der Sache empfinden können und bietet sich vor allem Kunden an, bei denen sie sich sicher sein kann, dass sie zahlungskräftig sind und bei denen es schnell vorüber ist, also vornehmlich ältere Herren.

      Weil sie sich dafür schämt, diesem Beruf nachzugehen, verheimlicht sie es vor ihrem Nachwuchs, dem sie erzählt, dass sie in der Taverne als Kellnerin arbeitet. Sonst macht sie diesen Zwiespalt jedoch nur mit sich allein aus, weil sie natürlich nicht gekündigt werden will oder ihre Kundschaft verlieren.

      Wie alt ihre Sprösslinge sind, ist freigestellt, sollten jedoch allesamt am besten noch Hause wohnen.

      Wissenswertes

      Bis vor kurzem wurde die Stadt von einem geheimnisvollen Mörder heimgesucht, den jeder nur als der Schatten kennt, da keiner sein Gesicht bislang zu sehen bekommen hat. Er hat es vor allem auf Bürger abgesehen, die leicht und schnell zu beseitigen sind, ohne dass es allzu schnell auffällt, leider leiden darunter auch die Mädchen des Bordells. Zwei von ihnen wurden erst vor kurzem von ihm ermordet und versetzen die Mädchen Angst und Schrecken. Er lockte sie kurzerhand mit einem Liebesbrief in eine Falle, da dieser allerdings jedes Mal anders geschrieben war und auch wir aus anderer Feder wirkt, wissen die Mädchen sich nicht so recht zu verhalten. Immerhin erhalten Sie auch so Liebesbriefe. Die Chefin des Bordells ist entsprechend empört und hat mittlerweile schon die Stadtwache aufgesucht, dass endlich was getan wird. Gemeinsam konnten sie den Mörder stellen und dadurch endlich durchatmen. Trotzdem hat sich die Lage in der Stadt noch lange nicht berührt, denn während sie damit zu kämpfen hatten, tauchen immer noch Dämonen überall auf, was auch sie und das Geschäft beeinflusst. Einerseits suchen die Menschen noch mehr Nähe, als Ablenkung, andererseits trauen sie sich aber abends nicht mehr hinaus, weil sie die Gefahr dann erst recht nicht kommen sehen. Schlechtes Geschäft, umso mehr müssen sie sich bemühen, ihr Bestes zu geben.

    • Diese Individuen machen gerade Thedas unsicher 1

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