Der Rote Faden


    • geschrieben von Storyteller
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             

      Der Rote Faden

      Time Line

      "The very ink with which history is written is merely fluid prejudice." ~ Mark Twain:

      Past:

      9:00 Drachenzeitalter: Angeführt vom jungen König Maric, rebelliert Ferelden erfolgreich gegen die Besatzung durch Orlais und befreit sich von dessen Herrschaft. Kurze Zeit später wird Antiva vom Bürgerkrieg erschüttert.

      9:05 Drachenzeitalter: Geburt von Cailan, zukünftiger König von Ferelden.

      9:08 Drachenzeitalter: Königin Rowan von Ferelden verstirbt.

      9:10 Drachenzeitalter: König Maric erlaubt den Grauen Wächtern die Rückkehr.

      9:12 Drachenzeitalter: Nachdem lange angenommen wurde, dass die Zwerge den Thaig Kal-Sharok gegen die Dunkle Brut verloren haben, ist diese in den Hunterhorn Gebirge wiederentdeckt worden. Die Zwerge sind verärgert über Orzammar und weigern sich dem Zwergenkönig Respekt zu zollen.

      9:13 Drachenzeitalter: Die Zwergenfestung Bownammar, die Heimat der Legion der Toten, fällt unter der Dunklen Brut.

      9:14 Drachenzeitalter: Perrin Threnhold wird Vicomte von Kirkwall.

      9:20 Drachenzeitalter: Ferelden and Orlais schließen Frieden, nachdem Kaiserin Celen den Orlaisianischen Thron besteigt.

      9:21 Drachenzeitalter: Nach einem gescheiterten Putsch gegen den Templer-Orden, wird Threnhold abgesetzt und Marlowe Dumar zum Vicomte von Kirkwall ernannt.

      9:25 Drachenzeitalter: König Maric von Ferelden verschwindet auf hoher See und sein Sohn, Cailan, erbt den Thron von Ferelden. Ungefähr einen Monat später heiratet Cailan Anora, die Tochter von Loghain Mac Tir.

      9:30 Drachenzeitalter: Der Bastard Marics, Alistair, wird von Duncan, dem Wächter-Kommandanten von Ferelden, vor dem Leben als Templer gerettet und schließt sich den Grauern Wächtern an.


      Present:

      9:25 Drachenzeitalter: Eine unheimliche Mordserie in Denerim, versetzt nach und nach alle Bewohner in Angst und Schrecken. Zu Beginn scheint es so, als suche sich der Täter seine Opfer nur in den Reihen der Ärmsten, davon abgesehen scheint er eine besondere Vorliebe für die Damen des ältesten Gewerbes der Welt zu entwickeln, allerdings scheint sich der Opferkreis in der jüngeren Zeit auch auf andere Bevölkerungsgruppen auszudehnen.

      9:30 Drachenzeitalter, Mitte Wolkenweite: Graue Wächter beginnen von der Dunklen Brut zu träumen. Duncan beschließt es Cailan mitteilen zu wollen und befindet sich auf dem Weg nach Denerim, allen Grauen Wächtern befielt er Stillschweigen. Er will unnötige Unruhen verhindern und den König bitten, den möglichen Ausbruch selbst offiziell zu verkünden, damit das Land geeint dagegen vorgehen kann.

      9:30 Drachenzeitalter, Ende Wolkenweite: Aus unerklärlichen Hintergründen tauchen immer mehr Dämonen in Denerim auf und machen die Stadt unsicher. Man munkelt von Rissen im Schleier und Blutmagie, aber keiner weiß so wirklich was los ist, nur dass das Volk in Angst und Schrecken leben. Die Kirche sitzt untätig daneben, wären der Untergrund sein möglichstes dagegen unternimmt.

      9:30 Drachenzeitalter, 01. Justinian bis zum 30. Trost: Aktueller Handlungsspielraum.

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      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
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      Present: 1-15 Blumentide

      1. Blumentide: Hier und da werden graue Wächter gesichtet, manche machen vernimmt man bereits von aufkeimenden Problem, andere jedoch schütteln nur den Kopf und sagen, dass es ja wohl übertrieben wäre, von einem verstärkten Aufkommen zu sprechen, um überhaupt von einem Problem sprechen zu können. Dazu gehören unter anderem die Söldnerin Fiona, welche aber schon länger in der Stadt verweilt und dem Orden mehr oder minder den Rücken gekehrt hat sowie Anders, der am Hafen unterwegs ist, Armen und Bedürftigen die Schmerzen und anderweitige Probleme lindert.

      Außerdem hat sich vor einer ganzen Weile bereits ein Heiler, der wohl auf den Namen Flak hört, in einer Taverne am Hafen niedergelassen. Dort gut platziert, lässt er jedwede Person, die ihn aufsucht, Hilfe zuteil werden.

      3. Blumentide: Ein Wanderzirkus erreicht die Stadt und gastiert dort für unbestimmte Zeit. Für viele Bewohner ist es eine willkommene Abwechslung, um all den düsteren Geschehnissen der jüngeren Zeit zu entfliehen.

      5. Blumentide: Ein Erfolg für die Stadtwache! Es gelingt ihr ein paar berüchtigte Piraten festzusetzen, leider entkommt ihr Anführer, aber immerhin schaffen sie esm die Mannschaft um einen Großteil zu dezimieren.

      Seit Tagen kursiert es in der Stadt. Jemand erzählt es offen in den Straßen, ein geheimes Treffen der Bewohner, um das Problem mit den Rissen zu besprechen. Zahllose Menschen sind erschienen und lauschen den Worten einer jungen Frau, die mit ihren Worten gegen die Kirche aufhetzt, genauso wie sie die Tatenlosigkeit des Adels anprangert. Man kann sagen, dass sie die Führungsebene der Hauptstadt ganz schön durch den Dreck zieht und findet dabei begeisterte Zuhörer. Am Ende entstehen daraus Unruhen, die unter anderem darauf aufbauen, dass auch Mitglieder des Hochadels vertreten sind und sie ihrer gewahr werden.

      8. Blumentide: Eine Gruppe Templern, die aus Orlais entsandt wurden, geraten bei einer Patrouille in einen Tumult. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge es zu Toten in den Reihen der Bevölkerung kommt. In Folge dieser Geschehnisse, kommt es zu offenen Anfeindungen und Übergriffen gegen uniformierte Templer. Die Orlaisianer stellt man vorläufig unter Arrest, einzig die Festung bleibt ihnen noch, um sich frei zu bewegen.
      Natürlich leiden auch die Templer aus anderen Ländern, einschließlich der Einheimischen unter der angespannten Lage und viele grollen offen den Orlaisianern.

      Auch für viele zivile Ausländer hat die Situation schwerwiegende Folgen, wer offensichtlich aus Orlais stammt oder zumindest einen ähnlichen Akzent aufweißt, wird häufig geschnitten und angefeindet. Manchen Schlägern scheint es sogar absolut egal zu sein, woher eine Person stammt, kann man sie in irgendeiner Form als Ausländer erkennen, werden sie nicht selten handgreiflich und die Stadtwache hat alle Hände voll zu tun, der Lage her zu werden.

      Ganz daneben, ohne dass es jemand wirklich bemerkt, schafft es die Piratin Isabela mithilfe einer Verkleidung in das Fort hinein zu gelangen, um dort ihre Kameraden zu befreien. Natürlich ist der Aufruhr eine willkommene Ablenkung für ihren Plan, ein Schlag gegen die Stadtwache, die die Schwestern der Kirche ab sofort genauer ansehen werden.

      9. Blumentide: Unter recht merkwürdigen Umständen, geraten zwei Graue Wächter in einen Hinterhalt und werden ermordet. Da es keinerlei Augenzeugen dieser Tat gibt, weiß man nicht, ob es ein einmaliger Anschlag bleibt oder die Grauen künftig mit weiteren heftigen Angriffen zu rechnen haben. Jedenfalls sind die Wächter ab diesem Zeitpunkt ausgesprochen wachsam und einige neigen vielleicht sogar dazu überzureagieren. Die Namen der Verstorbenen sind Vasco und Valena, allerdings wird die Bevölkerung wohl niemals die Möglichkeit erhalten, diese beiden kennen zu lernen.

      10. Blumentide: Aus dem Volk nicht genauer bekannten Gründen, trifft eine offizielle Abordnung der Zirkelmagier ein, die gemeinsam mit ihren Templerwachen auf der Festung einziehen. Aufgrund der angespannten Lage, gehen die Untersuchungen des Zirkel aber vorerst nur schleppend voran. Hinzu kommt der Umstand, dass der Geleitschutz der Templer teilweise für Aufgaben herangezogen wird, für die sonst die Orlaisianer zuständig gewesen wären, was die Stimmung innerhalb des Ordens nicht gerade verbessert.

      Außerdem wird auf dem Marktplatz eine Rede des Königs verlesen, als Reaktion auf den Vorfall am achten, bei dem in einem Tumult mit Orlaisianischen Templern mehrere Bewohner ums Leben kamen. Dieser Tag soll als Tag der Schande in der Geschichte eingehen und der König sprach sich dafür aus, dass sie sich diese Behandlung nicht gefallen lassen würden.

      11. Blumentide: Ein seltsames Gefühl lockt jede Person, die sich auch nur in der Nähe des Marktplatzes befindet, in dessen Zentrum. Wie eine Spinne in ihrem Netz lockt etwas Unbekanntes all die ahnungslosen Einkäufer in ihren Bann und am Ende, als ihn das sprichwörtliche Licht aufgeht, ist es zu spät. Schlafen? Wachen? Träumen? Wohl am ehesten letzteres. Zahllose Menschen fallen hernieder auf den Boden und schlafen einen tiefen Schlaf, aus denen ein Außenstehender die Person nicht so einfach zu wecken vermag. Dämonen wollen das Nichts durchbrechen und suchen unter den Träumenden nach passenden Wirtskörpern. Zum Glück schafft es kein Dämon jemand zu bezirzen, auch wenn es Verluste zu beklagen gibt. Unter anderem soll eine junge adelige Dame bei diesem Vorfall verschwunden sein, die Bevölkerung ist noch nervöser als zuvor.

      12. Blumentide: Die Gruppe der Zirkelmagier, welche nur zwei Tage zuvor erst angekommen ist, wird an diesem Tage bei einer Einkaufstour in der Stadt gesichtet. Sie besuchen die Wunder von Thedas und flanieren auch sonst über den Markt. Die Leute sind skeptisch und gleichzeitig neugierig, weil so gefährlich sehen sie nach außen hin eigentlich nicht aus. Dazu befinden sich alle im Unklaren darüber, was diese lustige Gruppe überhaupt in der Hauptstadt zu suchen hat.

      Außerdem wurde ein junges Mädchen mit roten Haar gefunden, recht schnell stellt sich heraus, dass sie zur Perle gehörte. Sie ist eine Prostituierte und wurde von den schon seit vielen Monaten in der Stadt umherziehenden Schatten getötet, welcher bevorzugt leichte Mädchen und anderweitige Personen, die keiner vermisst, auf grausame Art und Weise ermordet.Der ganze Angelegenheit muss endlich ein Ende bereitet werden, genau dieses fordert Sanga, welche noch am selben Tag die Stadtwache aufsucht und von ihr Hilfe versichert bekommt. Ab sofort patrouilliert noch eine Stadtwache zusätzlich vor dem Bordell, ob es helfen wird?

      13. Blumentide: Der graue Wächter Kristof durchstreift außerhalb der Stadt den Wald und trifft dort auf dunkle Brut, vorher sie wohl kommen? Wahrscheinlich nur irgendwelche versprengte Brut, die sich verlaufen hat. Bei dem Unternehmen, sie zu töten, erhält er Hilfe von einer Elfe mit Namen Maylea. Gemeinsam gelingt es ihnen sie zu vernichten, glücklicherweise sind es auch nur drei Kreaturen.

    • geschrieben von Storyteller
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
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      Present: 16-30. Blumentide

      16. Blumentide: Die beiden Magier aus Orlais sind weiterhin flüchtig und nun wird diese Aufgabe von den Templern Fereldens übernommen. Hoffentlich kann diesem Problem alsbald Einhalt geboten werden. Gemeinsam wird beschlossen, sich aufzuteilen und in der Stadt selbst in Zivil nach der einen Person zu suchen, während der andere scheinbar die Stadt verlassen hat und sie losziehen, um nach ihm zu suchen.

      17. Blumentide: Am Abend auf dem Marktplatz, kommt es zu einem kleinen Unglück. Ein kräftiger Kaltblüter, inmitten des Marktplatzes, dreht durch und hat dabei das Geschirr eines Fuhrwerks um den Hals, woran allerdings kein Wagen mehr angespannt ist. Bei diesem Aufruhr wird eine Frau verletzt, die nur Dank dreier Leute, die bereit sind zu helfen, gerettet werden kann, obwohl sie einander nicht kennen. Der Heiler sieht der Behandlung der Frau positiv entgegen, was wohl ohne das Trio passiert wäre?

      19. Blumentide: Und schon wieder ein Erfolg für die Stadtwache. Endlich wurden die berühmt-berüchtigten, aber auch illegalen Hundekämpfe, die in unregelmäßigen Abständen für das zwielichtige Volk stattfinden, Hops genommen, wobei unter anderem der mehr oder minder bekannte Pirat Chrysander festgenommen wurde. Außerhalb der Stadt, in einer alten Scheune, haben sie diese grauenhaften Spiele betrieben, aber nun ist es wohl erst mal für ein paar Wochen passè.

      20. Blumentide: Juche, das Volk darf zumindest etwas aufatmen. Ein Magier wurde gefasst und in das Fort gebracht. Nun läuft nur noch eine herum, die sie hoffentlich bald ebenfalls einkassieren können.

      Neben her sind an dem Tag die Zirkelmagier mal wieder durch die Stadt gestreift und haben ein seltsames Ritual vollzogen. An verschiedenen Stellen positioniert, sie so eine Art Kristalle und zauberten irgendetwas. Den Menschen ist es nicht geheuer, denn seit dem tauchen plötzlich hier und da Templer auf, wie aus dem Nichts und suchen nach Magiern. Ob dieses Ritual wohl etwas damit zu tun hat?

      21. Blumentide: Der Adel feiert mal wieder rauschende Feste, dass dies eigentlich ein ziemlich offizieller Akt ist, ist der Bevölkerung natürlich ziemlich egal. Bann Aoife Willsn will den Lehnseid ihrer Familie erneuern, was natürlich ausladend zelebriert wird. Hierbei trifft sich alles, was Rang und Namen hat. Neue Mitglieder des Hofes werden vorgestellt und alte zerreißen sich ihr Maul darüber. Es ist auf jeden Fall ein ziemlich lustiges Schauspiel!
      Zusätzlich bezieht der König Stellung gegenüber dem Adel, dass er ein paar Magier mit auf das Fest eingeladen hat und diese fortan die Stadt unterstützen sollen, der aktuellen Problemlage endlich Herr zu werden.

      Ganz neben her, ohne dass es jemand außer die ihren mitbekommt, erreicht die graue Wächterin Fiona ein Brief aus Anderfels. Überraschend wird sie in diesem ganz offiziell zum stellvertretenden Kommandanten Fereldens erklärt. Duncan sei nicht auffindbar, aber alle spüren, dass bald etwas passieren wird und genau aus diesem Grunde braucht man die Kämpferin, welche sich über eine ganze Zeit mehr oder minder von alldem losgelöst hatte. Ihr Start ist nicht gerade einfach, man hat sich an den alten Kommandanten gewöhnt, man vertraut ihm und sie ist noch recht unbekannt in ihren Reihen. Ob sie sich den nötigen Respekt wohl zu erkämpfen weiß?

      22. Blumentide: die Suche nach den vermissten Magiern geht weiter. Zwei Templer der Hauptstadt – Alvaro und Alastor – suchen ohne offizielle Erkennungszeichen, allerdings in Rüstung, nach der Elfe aus dem orlaisischen Zirkel, die immer noch flüchtig ist. Sie ahnen nichts Böses, doch ehe sie sich versehen, geraten sie dabei am Ende in einen Hinterhalt und verdammt ... das Phylakterion wird dabei durch eine Fälschung ersetzt. Tolle Sache ...
      Niemand weiß wer dahinter steckt, außer zwei Personen. Die Hexe der Wildnis und Armand.

      Die Situation rund um die Dämonen spitzt sich zu. Ahnungslos sich in eine Gasse wendend, kann es einem bereits zum Verhängnis werden, wenn man spontan einer Abscheulichkeit gegenübersteht. Dem Templer Wesley passiert dies recht ahnungslos, allerdings erhält er unverhofft Hilfe von Kiovar, einem Elfen der Dalish. In diesen Zeiten rücken scheinbar alle ein bisschen dichter aufeinander.

      23. Blumentide:Die Zirkelmagier sind mal wieder durch die Stadt gestreift und haben ein seltsames Ritual vollzogen. An verschiedenen Stellen positionierten sie so eine Art Kristalle und zauberten irgendetwas. Den Menschen ist es nicht geheuer, denn seit dem tauchen plötzlich hier und da Templer wie aus dem Nichts auf, und suchen nach Magiern. Ob dieses Ritual wohl etwas damit zu tun hat?

      24. Blumentide: Auf einem kleinen mehr oder minder Spaziergang, trifft die Graue Wächterin mit dem Namen Kaelyn auf die Hexe der Wildnis und beschützt sie vor ein paar Deppen, mit denen sie in einen Disput geraten ist. Gemeinsam werden sie die Typen los und die Hexe wird von Kaelyn im Anschluss noch hinaus aus dem schmuddeligen Armenviertel geleitet. Natürlich hat die Magierin sofort erkannt, dass die junge Frau zu den grauen Wächtern gehört und sieht ihre Chance. Sie muss sich dringend mit den Grauen Wächtern treffen und versucht schon länger mit Ihnen in Kontakt zu treten.

      25. Blumentide: In einem Haus spukt es, und die drei Abenteurer Varric, Damian und Aurelia versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen. Allerdings geht da einiges schief. Sie müssen flüchten, ob sich am Ende ein anderer mutiger Recke finden lässt, der dem Treiben ein Ende bereitet?

      28. Blumentide: Des Abends kommen sie heraus. Leute, die diese Wesen erblickt haben, erzählen von großen Spinnen. Na super, ausgerechnet in der Kanalisation der Hauptstadt haben sich mal wieder Spinnen breitgemacht und sind mittlerweile so dreist, unvorsichtige Anwohner und Reisenden mit hinab in die Tiefen zu zerren, um sie dort vermutlich zu verspeisen. Nachdem nun auch schon im Nobleviertel ein Händler eine dieser Spinnen direkt vor seinem Haus erblickte, machte er kurzen Prozess und beschloss etwas dagegen zu unternehmen. Er legte ein paar Goldmünzen beiseite und heftete eine Notiz an die Anschlagtafel der Kantorei. Wer ihm Beweise für die Beseitigung des Spinnenproblems überbrachte, würde am Ende einen großzügigen Lohn dafür erhalten. Ob die drei mutigen Helden dem Problem Herr werden? Am Ende müssen die mutigen Frauen leider klein bei geben.

      30. Blumentide: Ein ganz schön frecher Dieb macht sein Unwesen und lässt die Stadtwache vor der totalen Verwirrung stehen. Entwendet werden hauptsächlich Dinge für den alltäglichen Bedarf, aber niemand scheint einen Dieb gesehen zu haben. Einmal meinte jemand, eine Katze mit Münzen im Maul davon haben rennen sehen, aber das war das Geschwätz eines alten Bettlers, auf das man am besten nicht viele gibt.

    • geschrieben von Storyteller
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
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      Present: 01.-15. Justinian

      1. Justinian: Der Tag des Justinian Tanz. Isabela – Piratekapitänin der Sirenengesang – und will eigentlich nur ganz entspannt das Fest genießen. An einem Tag, der dazu eigentlich ganz in Ordnung begonnen hatte, trifft sie auf einen Zwerg, der Nachrichten für die Königin der Östlichen See in den Händen hält. Schnell kommt heraus, wer Verfasser dieser Nachricht ist und sie ist alles andere als begeistert indirekt von der Felicisima Armada eine Botschaft zu erhalten. Duran, der er sich als ehemaliger angehender König der Zwerge oder so entpuppt, wird erst mal in die Mangel genommen, um herauszufinden, auf welcher Seite er steht. Es muss etwas getan werden, so viel ist klar und zwar besser so schnell wie möglich. Castillon greift in der Stadt nach Macht und das muss verhindert werden, wenn sie der Stadt etwas Gutes tun wollen.

      2. Justinian: Was? Ein Templer, der sich von der Kirche und seinem Lebensweg lösen möchte? Existiert nicht, kann gar nicht funktionieren und doch gibt es da einen, der beschlossen hat, nicht mehr mitmachen zu wollen. Sein Name ist Higgins und wenige Tage zuvor hat er sich sprichwörtlich vom Acker gemacht. Leider macht ihm die Sucht nach Lyrium ziemlich zu schaffen und so bricht er auf offener Straße zusammen. Glücklicherweise ist ein Elf namens Kiovar zur Stelle und schafft in dorthin, wo er hin will. Ausgerechnet in die Perle … was ein Templer dort wohl zu schaffen hat? Lange bleiben wird er freilich nicht, später wird er aufgegriffen und nun sitzt er im Arrest, um zu bereuen.

      3. Justinian: Was die Königin wohl von einer jungen Adeligen möchte, die zudem bis vor kurzem im mehr oder minder Feindesland lebte? Delilah wird auf eine Audienz in das Königshaus eingeladen und findet sich am Ende in einem Gespräch mit der Königin vor. Diese will sie um etwas doch recht interessantes bitten. Anora möchte die Sprache Orlais lernen und Delilah erklärt sich bereit, ihrem Wunsch Folge zu leisten. Werden da Bande geknüpft? Der Adel würde sicherlich gerne mehr wissen.

      4. Justinian: Isabela ist sich sicher, Castillon wird bald in der Stadt auftauchen und mächtig für Ärger sorgen. Daher will sie ein paar Leute auf ihrer Seite wissen und streckt die Fühler aus. Sie weiß auch vom Aufenthalt der ehemaligen Bardin und nun Laienschwester in der Stadt und nach langen Diskussionen und allem voran wenig Begeisterung, werden sie sich einig. Beide schauen gegenseitig nach dem Ärgernis des anderen, na dann mal den beiden viel Erfolg.

      9. Justinian: Jeder, der sich an diesem Abend ein Glas oder gerne auch mehrere in dem Gasthaus gegönnt hat, wird den Musiker und die Tänzerin gesehen haben, welche der Menge ordentlich einheizten. Haben sich da zwei gefunden? Mit der Intention mit ihrem Tanz ein paar Münzen für die Nacht zu verdienen, trifft die Elfe auf den Barden Cyrill. Noch einander unbekannt beginnt eine kunstvolle Darbietung beider Talente, welche jeden Gast dieses Gasthauses in seinen Bann zog. Eine Geschichte entstand vor deren Augen, welche die beiden Fremden, jeder auf seine Art - aber dennoch gemeinsam - erzählten. Cyrill erzählt anschließend Marlin von Baldons Wanderzirkus und lud sie ein, sich ihnen anzuschließen. Ihre Talente zu Tanzen und zu Schneidern dort ausüben zu können, brachte die Elfe in freudige Erregung. Doch diese reichte nicht, um die Bekanntschaft mit dem Barden noch weiter zu vertiefen. Somit trennten sich die beiden nach einer Unterhaltung über Künste und Erlebnisse mit dem Versprechen, sich bald erneut zu begegnen.

      10. Justinian: Die Anwärter Donnchad, Thorn und Kalson machen sich gemeinsam mit der Wächterin Kaelyn auf den Weg in die Wälder, um ihre Mutprobe zu erfüllen und Blut von der dunklen Brut mit ins Lager zu bringen. Das kleine Gefecht verläuft alles andere als geplant, dennoch wird keiner aus dem Trupp verletzt oder gar schlimmeres. Die Anspannung in dem kleinen Gespann ist förmlich zu spüren, als sie sich stillschweigend wieder auf den Rückweg in das Lager der Wächter machen. Zum Glück mit dem Blut der dunklen Brut, immerhin.

      Doch nicht nur bei den Grauen Wächtern geschieht denkwürdiges. Nach langen Gesprächen mit der Kirche hat der König erwirkt, dass die Magier ab sofort frei in der Stadt herumlaufen dürfen. Neben der Gefahr rund um die Dämonen, können sie kaum gefährlicher sein. Manchmal muss man ein Wagnis eingehen, es wird nicht von allen Seiten so positiv aufgenommen, aber damit hat er gerechnet. Alle Magier haben dies vor allem Solona zu verdanken, die wohl ziemlich mächtig Eindruck auf ihn gemacht hat.

      11. Justinian: Es gibt drei neue Wächterrekruten, die nun das Beitrittsritual vollziehen müssen. Gemeinsam mit Fiona wacht Kristof darüber, dass nichts schief geht und hofft, dass alle drei lebend aus dieser Sache wieder herauskommen. Am Ende und das ist eine Seltenheit, überleben alle drei und kämpfen in Zukunft Seite an Seite mit den anderen Grauen Wächtern.

      Beinahe nebenbei bekommt der hiesige Wanderzirkus Zuwachs in Form von der Tänzerin und Schneiderin Marlin sowie dem Elfen Kiovar, der hervorragend zum Jongleur, gerne auch mit Feuer, taugt.

      Im Königshaus geht es derweil heiß her. Erzürnt über die Entscheidung rund um die Magier, die der König ohne Anoras Wissen traf, sucht sie ihn auf und rasch beginnt die Situation zu eskalieren. So offen wie nie zuvor teilen sie beide ihre Ansichten über den jeweils anderen mit und gerade für sie wird sehr deutlich, welche Position sie in seinem Leben mittlerweile inne hält. Können sich die beiden zusammenraufen? Was soll aus ihrer Ehe werden?

      12. Justinian: Eine vom Zirkel unabhängige Truppe macht sich auf den Weg die Kanalisation zu ergründen, um den dort hausenden Spinnen den Garaus zu machen. Sie scheinen nicht normaler Art zu sein, es wird vermutet, dass sie mit der Verderbnis in Berührung kamen. Die Truppe schafft es und folgt dem Weg, entdeckt eine aufgebrochene Wand. Hinter der Wand liegt ein weiterer Gang, der mit Schriftzeichen aus dem alten Tevinter geschmückt ist, außerdem finden sie am Ende eine Wand, die sich nicht öffnen lässt. Sie scheint versiegelt zu sein und von ihr geht immense Kraft aus. Aber es gibt keine Hinweise darauf, dass es irgendwie ein Rätsel gibt, oder einen Weg, sie zu öffnen. Irgendetwas scheint zu fehlen und dies ist nicht mit Magie getan. Dafür zeichnet sie grausame Kreaturen, die ebenfalls an die Verderbnis erinnern und man meint zu erkennen, dass die Tür einem sagen will, dass sie besser geschlossen bleiben sollte. Vielleicht lauert etwas dahinter? Woher diese Spinnen kamen, ist nicht ersichtlich, vielleicht bewachten sie den Gang sei langer Zeit.

      Außerdem hält dieser Tag eine bitterböse Überraschung für die Grauen Wächter parat. Es hat einen Überfall auf das Lager der Wächter gegeben. Als die Wächter aufwachen, erkennen sie ziemlich schnell, dass etwas nicht stimmt. Die Leiche eines wohlbekannten Mannes wurde an einem Kreuz in der Mitte des Lagers aufgestellt, mit einer deutlichen Warnung an die Grauen Wächter... Duncan, der ehemalige Kommandant wurde gefoltert und ermordet. Die Grauen Wächtergegner Bewegung scheint sie immer weiter in die Enge drängen zu wollen.

      Die Königin will die Entscheidung ihres Mannes nicht einfach so stehen lassen. Sie lädt den Templer Wesley in den Palast zu einem Gespräch ein. Dieser kann sich nicht im Ansatz denken worum es wohl gehen mag und sodann eröffnet sich das überraschende Thema. Anora ist wenig begeistert von den Plänen und der gleich strickten Durchführung ihres Gatten die Magier in die Stadt zu lassen. Sie erwartet eine Einschätzung durch den Templer, der ihr mit Wahrheit und Klugheit entgegnet.

      14. Justinian: Die neue Kommandantin hat den Wächtern erneut den Rücken gekehrt, um sich in den Alkohol zu flüchten und zurück lässt sie nur ein Rätsel und einen Brief. Sind die verbliebenen Wächter in der Lage, das Geheimnis des Schlüssels zu lüften? Und wie gehen sie damit um, dass sie erneut führungslos sind? Gemeinsam beschließen sie, dass Kristof, ihr Stellvertreter, ihren Posten übernehmen soll und schreiben in diesem Bezug einen Brief an Weisshaupt. Es muss weitergehen, denn die Dunkle Brut wartet nicht darauf, dass sie getrauert haben.

    • Diese Individuen machen gerade Thedas unsicher 1

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