Mythals (Isabelas) NPC's


    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             

      Mythals (Isabelas) NPC's

      Isabelas NPC's


      Guten Tag die Herrschaften,

      Ihr habt eine Idee und wisst nicht wie ihr sie umsetzen sollte, da es an Charaktere im Forum fehlt? Ihr wollt etwas ausschreiben, aber dieses Detail braucht nicht extra jemand besonderes, sondern nur eine Person für kurze Zeit? Dann seid ihr hier genau richtig.

      Ich bin gerne bereit euch zu helfen. Kontaktiert mich einfach auf den Weg eurer Wahl und dann sehen wir weiter.

      Aktueller NPC Vorrat:
      • multinationaler Bediensteter
      • Mutter Perpetua – ehrwürdige Mutter der Kirche
      • Sebastian Fuchs – Händler
      • Jelena/Jeremy – Prostituierte der besonderen Art
      • Alastor – Templer
      • Mirko – Grauer Wächter
    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Multinationaler Bediensteter

      Wer ich bin? Ganz einfach, genau die Person, die Du gerade brauchst. Das Dienstmädchen, mit dem der Arl immer herum schäkert? Das fleißige Lieschen aus der Küche? Der Butler, welcher immer genervt den Kindern des Hauses hinterher sieht? Alles kein Problem, einfach anfragen und wir besprechen alles Weitere. :)

      Quellcode

      1. [b]Name:[/b] [url='http://dragon-age.roleplaygames.de/index.php?thread/693-mythals-isabelas-npc-s/&postID=8404#post8404']multinationaler Bediensteter[/url]
      2. [b]Alter:[/b] variiert
      3. [b]Rasse:[/b] variiert
      4. [b]Glaube:[/b] variiert
      5. [b]Charakter:[/b] variiert
    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Name
      Der Name des fereldischen Templers mit halb orlaisianischen Wurzeln lautet Alastor Gauthier. Sein Vorname bedeutet Urteilsvollstrecker, der Nachname hingegen 'herrschen' bzw. 'Heer'. Vortrefflich gewählt will man meinen, aber es war immerzu geplant, dass er ein Templer werden würde.
      Rasse
      Menschlich, 31 Jahre alt
      Avatar
      John Pyper-Ferguson
      Charakter
      Alastor ist ein sehr verschlossener Geselle, der seinem Schicksal voller Zuversicht nachgeht und es als seine heiligsten Pflicht sieht, der Kirche und dem Erbauer zu dienen, ohne Wenn und Aber oder Zweifel an seinem Tun. In Erfüllung seiner Lebensaufgabe, widmet er seine gesamte Zeit dem Templer-Dasein und lässt dabei weder Freundschaft, noch Liebschaft zu. Man könnte ihn fast als fanatisch bezeichnen, wenn er einem Auftrag nachgeht. Sollte er in Begleitung arbeiten und dieser es sich wagt währenddessen anderen Tätigkeiten nachzugehen, weist er diesen voller Hochmut zurecht und übermittelt es seinem Vorgesetzten. Trotz seiner mittlerweile schon über fünfzehn Jahre andauernden Karriere und seinem Fleiß, hat er es bis heute nicht über den Rang eines Corporals hinaus geschafft, was an dem jungen Mann zutiefst nagt und zu Missgunst und Neid führt, was ihn gegenüber Gleichgestellten zu einem äußerst unangenehmen Zeitgenossen macht. Gegenüber höher gestellten ist er loyal und absolut treu ergeben, was mitunter ebenfalls schlecht aufstößt, da es ihn zu einem sehr einschleimenden Gesellen werden lässt. Er sagt niemals nein, wenn es um seine Arbeit geht und meldet sich bei jedem Auftrag freiwillig, wenn es ihm nur irgendwie möglich ist. Pflichtverletzung ist in seinen Augen eine Todsünde und wenn er der Henker wäre, so hätte er schon so manchen Tropf zur Strecke gemacht. In Lyrium sieht er eine Belohnung seiner Opferbereitschaft und er nimmt es ganz streng in den aufgetragenen Dosen, um allen zu Gefallen zu sein. Teilen würde er seine Ration niemals. Eigene Fehler bestraft er mit Entzug.
      Glaube
      Der Templer ist und war auch schon immer zutiefst gläubig und befolgt all ihm auferlegte Gebote.
      Finanzen/ Beruf
      Die Liebe des Erbauers ist Sold genug für seine Taten.
      Fähigkeiten
      Er ist resistent gegenüber Magie und hat sich im Kampf wie viele auf Schild und Schwert spezialisiert, da er darin eine besonders ausgewogene Art zu kämpfen sieht. Er gehört hier definitiv nicht zu den Besten, er ist aber auch nicht unfähig, was ihn zu einem mittelklassigen Kämpfer macht.
      Hintergrund
      Jüngster Spross einer mittelreichen Weinhändler Familie. Kein Erbe, da vier weitere Brüder, sodass der einzige vernünftige Weg die Templerschule war. Aufgewachsen unter steter handfester Einbläuung seiner wahrscheinlichen Zukunft. Akzeptanz seiner Rolle, es als einzig richtig ansehend. Weg zu den Templer, Selbstfindung im Kampftraining, verklärte Weltsicht aufgrund Vorprägung der Eltern. Stetige Kampfbereitschaft und Fleiß, der mit Lob belohnt wird und seinem Fanatismus den Grundstein legt. Beobachtung der halb so großen Hingabe vieler anderer entwickelt ihn ihm Geringschätzung für seine Mitstreiter. Spott und Hohn wegen seines Fleißes lassen ihn zum Außenseiter werden. Ablegung des Gelöbnis bringen ihn in die Sucht, die er als gottgewollt ansieht. Aufträge werden angenommen und erfüllt, ein Scheitern ist nicht erlaubt. Beförderung zum Corporal und seit dem nichts anderes als Auftrag um Auftrag. Frust und Neid auf alle anderen erwacht.
    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Mutter Perpetua
      Fakten:
      Name: Mutter Perpetua
      Alter: 40
      Rasse: Mensch
      Glaube: tiefgläubig
      Finanzen: Geistliche, Mutter, Sie ist für das religiöse Wohlbefinden ihrer Schäfchen verantwortlich. Eine Mutter oder Ehrwürdige Mutter wird mit "Hochwürden" angesprochen.
      Aussehen:
      Charakter:
      Mutter Perpetua ist eine sehr ruhige und bescheidene Persönlichkeit. Nie würde sie sich anmaßen das eigene Wohl, über das eines anderen zu stellen. Sie ist streng, aber gerecht und weiß um die Distanz des Menschen zum Perfektionismus. Strafen fallen nur so aus, wie es ihre Schäfchen verdient haben. Sie ist hilfsbereit, aber nicht aufdringlich dabei, was sie zu einer sehr angenehmen Person mach. Schwer fällt ihr der Umgang mit Ungläubigen, da sie es für eine der größten Sünden hält, den Erbauer mit Missachtung zu strafen.
      Seid sie denken konnte, wollte sie der Kirche beitreten und Andrastes Lehren predigen, die ihr großes Vorbild ist. Da ihre Familie arm und kinderreich war, schien es nur selbstverständlich, dass sie zur Kirche ging und sie hat es nie bereut.
      Auftritt:
      In folgenden Szenen hatte der Npc einen Auftritt....
      Wichtiges: Wird von Isabela geschrieben


      Code für die Posts, um zu identifizieren, mit welchem Charakter er geschrieben wurde:

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      1. [b]Name:[/b] [url='http://dragon-age.roleplaygames.de/index.php?thread/684-elgarnans-donnchads-npc-s/&postID=8358#post8358']Mutter Perpetua[/url]
      2. [b]Alter:[/b] 40
      3. [b]Rasse:[/b] Mensch
      4. [b]Glaube:[/b] tiefgläubig
      5. [b]Charakter:[/b] ruhig, bescheiden und streng, stellt ihr eigenes Wohl nie über das der anderen, gerecht, schwerfällig im Umgang mit Ungläubigen
    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Sebastian Fuchs
      Fakten:
      Name: Sebastian Fuchs
      Alter: 65
      Rasse: Mensch
      Glaube: tiefgläubig
      Finanzen: Tuchhändler, vermögend.
      Aussehen:
      Charakter:
      Sebastian ist ein sehr redseliger, korpulenter Mann, dessen Familie seit Generationen einen angesehenen Tuchhandel aufgebaut hat. Er hat einen Sohn, seine Frau lebt immer noch und er ist froh über jede Minute, die er im Geschäft verbringen kann, anstatt mit der alten Schreckschraube eine Diskussion nach der anderen zu führen. Er hat hohe Ziele für seinen Sohn, dessen eigene Interessen sind Sebastian dabei vollkommen egal. Es geht nur um das Geschäft und ausschließlich um das Geschäft, man könnte ihm also nachsagen, er sei raffgierig. Das ist er auch, schließlich steht der Profit in seinem Leben an der obersten Stelle.
      Auftritt:
      In folgenden Szenen hatte der Npc einen Auftritt....
      Wichtiges: Wird von Isabela geschrieben


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      1. [b]Name:[/b] [url='http://dragon-age.roleplaygames.de/index.php?thread/693-mythals-isabelas-npc-s/&postID=18460#post18460']Sebastian Fuchs[/url]
      2. [b]Alter:[/b] 65
      3. [b]Rasse:[/b] Mensch
      4. [b]Glaube:[/b] tiefgläubig
      5. [b]Charakter:[/b] streng, egoistisch, raffgierig, wortgewandt, hellhörig, durchtrieben, desinteressiert an dem Wohl anderer
    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Der Schatten
      # Avatarperson: ./.
      DER SCHATTEN.
      # Unbekannte Herkunft. # Unbekannten Alters. # Unbekannter Wohnort. # Unbekannter Beruf. # Wechselndes Aussehen. # Wechselnde Kleidung.
      ZUR PERSON.
      Über den sogenannten Schatten ist nichts bekannt. Niemand sieht ihn, keiner hört ihn und doch ist er da – irgendwo im Dunkeln versteckt, verbirgt er sich vor fremden Augen und lebt seine mörderische Ader aus. Skrupel kennt er nicht und erfreut sich an dem Leid und Schmerz anderer. Hoffe oder am besten noch bete, dass du nicht auf seiner Todesliste stehst. Niemand sollte denken, sein Vorgehen durchschaut zu haben. Er ändert dieses ständig und ist somit unberechenbar.
      TODESLISTE.
      # Tomas (Bettler) # Penny (Zum Wolfspack) # Flann (Seemann) # Una (Zum Wolfspack) # Marie (Zum Wolfspack) # Seamus (Metzger) # Jevel (Rote Laterne) # Alys (Perle) # Juana (Perle) # Layla (Frau von Markes Ravellian) # Sienna Kendells (Tochter des Arl von Denerim) …
      Wichtiges: wird gespielt von Isabela
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      Quellcode

      1. [b]Name:[/b] [url='http://dragon-age.roleplaygames.de/index.php?thread/687-ghilan-nains-acherons-npc-s/&postID=8370#post8370']Schatten[/url]
      2. [b]Alter:[/b] unbekannt
      3. [b]Rasse:[/b] unbekannt
      4. [b]Glaube:[/b] unbekannt
      5. [b]Charakter:[/b] unbekannt, eiskalter Killer
    • geschrieben von Isabela
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Jeremy/Jelena
      Fakten:
      Name: Jeremy/Jelena
      Alter: annähernd 30
      Rasse: Halbelf
      Glaube:Er möchte an den Erbauer glauben, nicht selten befallen ihn allerdings Zweifel.
      Finanzen: Prostituiert sich in der Perle
      Aussehen:
      Ein Augenaufschlag. Ein Lächeln. Die gezielte Bewegung der Hüften während des Gehens. Die Hand, eine kleine Berührung des eigenen Körpers, um gewisse Reize zu untermalen, Flüstern, Ein Atmenstoß, ein Seufzen. Alles fand im Einklang seinen Platz und wurde nach und nach zu einem Spiexl, welches gekonnt geführt, den anderen verzauberte. Ausatmen, wenn man die verführerisch geschwungenen Lippen in Richtung einer empfindlichen Stelle des Körpers des anderen bewegte und schon bekam dieser Gänsehaut. Fingerspitzen, die über weiche Haut strichen und dabei in die Richtung intimster Körperstellen wanderten und sich doch von ihnen fern hielten … dies alles wurde zu einem Spiel, durch welches sie ihn für sich gewann, bis schlussendlich alle anderen Frauen um sie herum verblassten, unsichtbar und uninteressant wurden. Es war ein teuflisches, gefährliches Spiel dieser schwarzhaarige, zierlichen Persönlichkeit.
      Ein Schmunzeln. Ein Kichern. Kesse Worte, Zweideutigkeiten. Der Gast wusste nicht wie ihm geschah und schon war es um ihn geschehen. Jelena würde so schnell ganz gewiss nicht loslassen. Ganz im Gegenteil, die Art, wie sie sich auf die Unterlippe biss, verriet den Hauch von Erregung, welche sie sich gönnte. Nicht zu viel, um an anderer Stelle nicht doch noch womöglich aufzufallen. Wobei sie diesen Teil ihres Körpers in der Öffentlichkeit meist außerordentlich gut versteckt hielt und er in diesem Moment mit Sicherheit nicht hinter ihr kleines Geheimnis kommen würde.
      Charakter:
      Jelena: kokett, verspielt, humorvoll, schwer zu durchschauen, zurückhaltend | Jeremy:, verschmust lustvoll, direkt, dominant, grundehrlich

      Herkunft:
      (An dieser Stelle verschweigt er immer, dass er im Gesindeviertel geboren und schnell verstoßen wurde, weswegen er wegen seinem menschlichen Äußeren ins Waisenhaus kam

      „Vor einer langen Zeit, wie viel Jahre die Geschichte zurückliegt, ist unerheblich, lebte ein kleiner Junge namens Jeremy im Waisenhaus. Er war ein hübscher Junge, mit einer Mähne so schwarz wie Ebenholz und einem Lächeln, dem kein Erwachsener widerstehen konnte. Irgendwann wurde er von einer reichen Familie adoptiert. Diese hatten eine Tochter und einen Sohn. Jeremy verstand sich gut mit der Tochter mit Namen Laura.“ Jelena hatte das Hemd ihres Gegenübers recht schnell und behänd geöffnet und begann mit ihren Fingernägeln verspielt über seine Brust zu kratzen. Ihre Hände fuhren unter den Stoff und strichen das Hemd über seine Schulter nach hinten, um ihm an dieser Stelle weiter zu helfen, aus den Ärmeln zu schlüpfen. Immer wieder berührte sie dabei wissentlich empfindliche Körperstellen, um ihn zu reizen.

      „Irgendwann kam Jelena dazu. Ebenfalls ein Waisenkind.“ Sie deutete auf sich selbst und schmunzelte leicht. Die Prostituierte unterbrach ihre Erzählung für einen Moment lang, um mit ihren Lippen eine Spur aus Küssen an seinem Hals entlang, hinab zu seinen Schultern, zu seiner Brust und noch viel weiter zu ziehen, bis sie an seinem Hosenbund angekommen war und einfach quälend regungslos verweilte. „Viele Jahre verbrachten sie gemeinsam ihre Zeit. Jeremy und Jelena wurden zu so etwas wie Seelengefährten, während Laura immer mehr in den Hintergrund rückte. Nun muss man wissen, dass sie sie weitaus besser von ihren leiblichen Eltern behandelt wurde und Dinge, die sie anstellte, gerne mal ihren vermeintlichen Geschwistern in die Schuhe schob. Sie waren also irgendwie miteinander befreundet, auf verschiedenen Stufen standen sie dennoch. Trotzdem, Jeremy und Jelena waren untrennbar. Jeremy war zu einem hübschen Mann herangewachsen. Nun ja, Mann ist vielleicht übertrieben mit seinen 14, als klar wurde, dass er für Jelena mehr empfand.“ Sie seufzte theatralisch, was andeutete, dass die Geschichte kein gutes Ende haben würde. Im selben Zuge packte sie mit mal den Bund seiner Hose und begann auch dort mit ihrem Werk fortzufahren. „Junge Liebe …“

      „Ihre Liebe stand unter keinem guten Stern. Laura war ein eifersüchtiges Miststück. Sie war selbst ganz verliebt in ihn und dachte, wenn sie Jelena los wurde, würde sie ihn für sich haben. Nun ja, sie ging zu weit. Sie sorgte nicht nur dafür, dass sie verschwand, nein … Gift wie es in so manchen Adelshäusern der Fall ist … erst wurde Jelena krank. Es schien harmlos zu sein. Nicht anders als bei jedem anderen auch. Doch es wurde schlimmer und schlimmer und die Ärzte konnten sich einfach keinen Reim daraus machen. Schlussendlich starb sie einen schlimmen, heftigen Tod und jetzt fragt ihr euch sicherlich wie ich hier stehen kann, richtig? Wartet es nur ab …“
      Abermals hatte sie geschickt alle Schnüre gelöst und diesmal war sie nicht zärtlich oder vorsichtig, nein mit einem Ruck zog sie den Stoff nach unten und entblößte, was bislang vor ihr verborgen lag. Auf ihrem Gesicht lag ein undurchsichtiges Lächeln. Er würde nicht erkennen, was sie über seinen Anblick dachte. Das war zu einfach, fand sie dann doch.

      Anstatt sich nun wieder aufzustellen, blieb sie so und ließ ihre Hände das erkunden, was sich diese Berührungen sicherlich schon längst gewünscht hatte. Sie war zärtlich, wusste sie doch so manche empfindliche Einzelheit des männlichen Körpers …
      Glücklicherweise konnte er in dieser Position nicht sehen, dass sich auch bei ihr selbst etwas regte, als sich mit mal ihre Lippen um einen nun wirklich sehr empfindlichen Teil seiner selbst schlossen.

      „Jeremy fiel in ein bodenloses Loch. Alles was ihm blieb, waren die getragenen Kleider einer jungen Frau, die gerade erst begonnen hatte zu erblühen. Laura vermochte nicht zu ihm durchzudringen und wendete sich schlussendlich anderen Dingen zu. Ihr Bruder, fünf Jahre älter als alle, nun 19, hatte, was die körperliche Liebe betrifft, schon einiges an Erfahrung. Weder Jelena, noch Jeremy kannten ihn wirklich. Er war selten da, als Erbe der Familie oblagen ihm viele Pflichten. Jonathan hatte alles immer nur stumm mit angeschaut. Das Spiel dreier Kinder war nie wirklich für ihn von Interesse geworden. Doch als sie immer Erwachsener wurden, wuchs auch sein Interesse an dem Waisen.“

      „Jonathan war längst verlobt und sollte bald heiraten. Wie in den meisten adeligen Verbindungen geschah diese Heirat nicht aus Liebe, sondern war als reines Kalkül zweier Familien zu betrachten.“ Jelena schmunzelte, diese Erinnerungen hatte sie lange nicht mehr ausgegraben. Beide Schuhe landeten in eine Ecke des Zimmers. Sie ließ das Bein auf dem Bett stehen, machte sich stattdessen daran die Verschnürungen in ihrem Rücken weiter zu lösen.

      „Jeremy war ein hübsches Kind gewesen, noch schöner war er als Mann. Wenn man ihn auf Festen mitnahm, konnte man sich sicher sein, dass er von Frauenzimmern nur so umringt wurde. Er hatte feine Gesichtszüge, feiner noch als manche Frau. War schlank und grazil, nicht so breit gebaut wie viele andere Männer. Dies fiel auch Jonathan auf, der unlängst erkannt hatte, dass er mit dem weiblichen Geschlecht nicht sonderlich viel anfangen konnte.“

      „Jeremy war verzweifelt.“ Jelena hatte die Schnüre gänzlich geöffnet und zog nun erst einmal das Mieder aus. Darunter befand sich aber noch das eigentliche Kleid, ein Unterkleid, eine Bluse. In dieser Situation hielt sie inne und blickte in die Richtung des Fremden, der für die Zeit, die er mit ihr gerade verbrachte, großzügig bezahlt hatte. Sorgsam hob langsam hob sie die Hände hoch, um nach und nach die Nadeln aus ihrer reizvollen Frisur herauszuziehen.

      „Er war sehr verzweifelt. So verzweifelt, dass er fast verrückt wurde. Dass er freiwillig zum Essen kam, war fast ein Wunder. Jelenas Tod zerriss ihm im wahrsten Sinne des Wortes das Herz. Er begann in aller Heimlichkeit die Kleider seiner Geliebten zu tragen. In diesen Momenten fühlte er sich ihr zumindest ein wenig näher, wenn er sie schon nie wieder sehen würde. Jonathan bekam das eines Tages mit und konnte von dem Anblick gar nicht ablassen. Für Jeremy, der das allein für sich und nur im Geheimen hatte machen wollen, ging erneut eine Welt unter, weil dies natürlich niemand wissen durfte. Wer will schon einen Mann in Frauenkleider sehen? Dass er in dieser Familie ein Zuhause gefunden hatte, entsprach sowieso schon einem Wunder. Damit hatte ihn Jonathan mehr oder minder in der Hand.“
      „Zum Spaß zwang er ihn sich wie eine Frau zurecht zu machen und mit ihm auszugehen. Jeremy, der von Jonathan nun Jana genannt wurde, wurde grenzenlos für all dessen Wünsche und Gefälligkeiten missbraucht. Er musste nicht nur mit ihm in der Öffentlichkeit so herumlaufen, er teilte auch mit ihm das Bett und das alles, damit er von Jonathan nicht verraten wurde.“ Wieder seufzte die junge Frau, ganz so als ob ihr das am eigenen Leib widerfahren war. Ob Damon schon darauf gekommen war, wer und was sie war? Mit mal fiel ein Großteil ihrer Haarpracht zu Boden. Darunter kamen immer noch schulterlange, aber längst nicht so ausladende schwarze Haare zum Vorschein. Jelena begab sich hinüber zum Schminktisch, um nach einem Tuch zu greifen, damit sie sich die Schminke aus dem Gesicht wischen konnte.

      Jeremy war eine sehr überzeugend echt aussehende Frau. Niemals kann jemand auf die Wahrheit hinter der Geschichte. Man wunderte sich nur immer, warum Jeremy auf Festen nur noch so selten auftauchte. Irgendwann hatte die Familie einen Künstler zu Besuch. Dieser wusste nichts von dem kleinen Geheimnis, nur war er ein alter Freund der Familie und hatte bei einem Ball Jeremy erblickt, den er beschlossen hatte zeichnen zu wollen. Jeremy, dem nichts anderes übrig blieb, stimmte zu, weil die Familie seine Entscheidung sonst sicherlich boykottiert hatte. An einem Tag, Jeremy hatte nicht mit seinem Besuch gerechnet, war er gerade dabei, sich für Jonathan zurecht zu machen, als der Künstler spontan in sein Zimmer kam und ihn in der Verkleidung einer Frau sah. Jeremy dachte schon, das ist nun mit ihm vorbei war, aber er sollte sich damit täuschen. Aaron, wie sich der Künstler nannte, hatte seltsamerweise großes Verständnis für das Schicksal des jungen Mannes. Jeremys empfundene Schmerz und der Zwiespalt, dass er sich mittlerweile in der Verkleidung einer Frau eigentlich ganz wohl fühlte, nur unglücklich über die Verbindung mit Jonathan war, fand einen Zuhörer, der ihm Verständnis entgegen bringen konnte. Aaron teilte mit ihm ein Geheimnis. Das Geheimnis, dass er selbst nur Männer wirklich lieben konnte und seit jeher damit im Verborgenen lebte. Aaron empfand Ich Mitleid für den Jünglinge. Er bat die Familie, ihn bei sich aufnehmen zu dürfen. Jonathan tobte und wütete, man könne ihm doch nicht einfach seinen Bruder wegnehmen, doch in dem Moment tat die Familie ein mal etwas sehr menschliches. Ihre Antwort war, dass es seine Entscheidung sein würde, welchen Weg er ging und dass ihm niemand auf der Welt diese Entscheidung vorzuschreiben vermochte. So kam Jeremy endlich weg von dem erpresserischen Jonathan und fand Ruhe zuerst in einem Freund und später in einem Geliebten, denn aus der Freundschaft zwischen dem Künstler und ihm erwuchs Liebe. Viele Jahre lang blieb er bei ihm, bis der Künstler starb und es Jeremy weg zog, hierher, wo er in der Perle sesshaft wurde. Ein Mann, welcher sich für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in die Verkleidung einer Frau begibt. Aus Jeremy wurde Jelena und das ist die gesamte Geschichte.

      Während Jeremy gesprochen hatte, war die Schminke auf seinem Gesicht verschwunden, doch nicht nur das. Er hatte auch begonnen seiner Kleidung weiter auszuziehen, bis er nahezu nackt vor seinem Kunden stand. Ein sehr femininer Mann, der sich nun auf das Bett setzte und seinen Kunden fragend ansah. „Wenn es euch lieber ist, dass ich mich zurück in die Kleidung einer Frau begebe, ist dies natürlich selbstverständlich in Ordnung. Ihr müsst mir nur eure Wünsche nennen.“

      Auftritt:
      In folgenden Szenen hatte der Npc einen Auftritt....
      Wichtiges
    • Diese Individuen machen gerade Thedas unsicher 1

      1 Reisende